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	<title>Kommentare zu: Der Konjunktiv der Höflichkeit und warum man ihn beim Schreiben besser vermeidet</title>
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	<description>Agentur für Kommunikation mit Geist, Witz und Salomo</description>
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		<title>Von: Billy Seavey</title>
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		<dc:creator>Billy Seavey</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:07:40 +0000</pubDate>
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		<description>Nice post. Cheers for, visiting it weblog web page mate. I&#039;ll concept you soon! I didn&#039;t comprehend which!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nice post. Cheers for, visiting it weblog web page mate. I&#8217;ll concept you soon! I didn&#8217;t comprehend which!</p>
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		<title>Von: Ralf Lengen</title>
		<link>http://blog.unique-relations.de/2009/03/12/der-konjunktiv-der-hoflichkeit-und-warum-man-ihn-beim-schreiben-besser-vermeidet/comment-page-1/#comment-3055</link>
		<dc:creator>Ralf Lengen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 16:02:38 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Lehmann,

Sie sind sachlich, höflich und deutlich - und ich bin spät dran mit meiner Antwort.

Sie haben Recht: Missverständnisse gibt es sowieso, dann lieber gleich im Indikativ!

Die von Ihnen angesprochene Wertschätzung gefällt mir natürlich gut. In der gesprochenen Sprache drückt man sie durch den Tonfall aus - und durch das Zuhören. 

Da verweise ich tatsächlich auf unseren Salomoblog: http://salomo.de/blog/allgemein/3/ein_hoerendes_herz.html

Und schon sind wir bei Ihrem ersten Punkt: Ja, es ist umständlich, mehrere Blogs gleichzeitig anzubieten. Aber in diesem Fall haben wir uns dazu entschieden, jeweils einen Fokus zu setzen. Das wäre mit einem Blog allein leider nicht möglich.

Wie ich sehe, bleiben Sie uns ja dennoch verbunden. Das freut mich sehr, lieber Herr Lehmann!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Lehmann,</p>
<p>Sie sind sachlich, höflich und deutlich &#8211; und ich bin spät dran mit meiner Antwort.</p>
<p>Sie haben Recht: Missverständnisse gibt es sowieso, dann lieber gleich im Indikativ!</p>
<p>Die von Ihnen angesprochene Wertschätzung gefällt mir natürlich gut. In der gesprochenen Sprache drückt man sie durch den Tonfall aus &#8211; und durch das Zuhören. </p>
<p>Da verweise ich tatsächlich auf unseren Salomoblog: <a href="http://salomo.de/blog/allgemein/3/ein_hoerendes_herz.html" rel="nofollow">http://salomo.de/blog/allgemein/3/ein_hoerendes_herz.html</a></p>
<p>Und schon sind wir bei Ihrem ersten Punkt: Ja, es ist umständlich, mehrere Blogs gleichzeitig anzubieten. Aber in diesem Fall haben wir uns dazu entschieden, jeweils einen Fokus zu setzen. Das wäre mit einem Blog allein leider nicht möglich.</p>
<p>Wie ich sehe, bleiben Sie uns ja dennoch verbunden. Das freut mich sehr, lieber Herr Lehmann!</p>
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	<item>
		<title>Von: Andreas Lehmann</title>
		<link>http://blog.unique-relations.de/2009/03/12/der-konjunktiv-der-hoflichkeit-und-warum-man-ihn-beim-schreiben-besser-vermeidet/comment-page-1/#comment-3054</link>
		<dc:creator>Andreas Lehmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 13:06:37 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Lengen,

1. zur Organisation: 
Nun bin ich bei zwei bloqs von Ihnen beteiligt. Ich wünsche mir, dass ich mich mit Ihnen, Epikur und Salomo auf einer Seite unterhalten kann. 

2.zum Inhalt:
Epikur mochte den Konjunktiv II sicher auch nicht, denn er ist nicht deutlich. 
Ich beobachte bei mir selber, dass ich zunehmend diese unpräzise Höflichkeitssprache verwende - und dabei mindestens so oft falsch verstanden werden wie bei sachlich-direkter Sprache. 
Im ersten Fall wird mein Wunsch überhört, im zweiten Fall die &quot;Aussage&quot; als &quot;Ansage&quot; mißverstanden.

Mißverständnisse = Ärger gibt es also sowieso - da kann ich auch deutlich formulieren.

3. zu weiteren Themen im bloq: 
Was ist Höflichkeit? Ist auf der Arbeit Sachlichkeit schon Höflichkeit? Welche Rolle spielt dabei die Wertschätzung? Reicht dann Sachlichkeit aus? Oder führt sie zu neuen Mißverständnissen? Was nutze ich statt Konjunktiv II, um meinem Gegenüber meine Wertschätzung zu vermitteln?

4. zum Wochenende: alles Gute!

Ich hoffe, das war sachlich, höflich und deutlich.

:-) Andreas Lehmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Lengen,</p>
<p>1. zur Organisation:<br />
Nun bin ich bei zwei bloqs von Ihnen beteiligt. Ich wünsche mir, dass ich mich mit Ihnen, Epikur und Salomo auf einer Seite unterhalten kann. </p>
<p>2.zum Inhalt:<br />
Epikur mochte den Konjunktiv II sicher auch nicht, denn er ist nicht deutlich.<br />
Ich beobachte bei mir selber, dass ich zunehmend diese unpräzise Höflichkeitssprache verwende &#8211; und dabei mindestens so oft falsch verstanden werden wie bei sachlich-direkter Sprache.<br />
Im ersten Fall wird mein Wunsch überhört, im zweiten Fall die &#8220;Aussage&#8221; als &#8220;Ansage&#8221; mißverstanden.</p>
<p>Mißverständnisse = Ärger gibt es also sowieso &#8211; da kann ich auch deutlich formulieren.</p>
<p>3. zu weiteren Themen im bloq:<br />
Was ist Höflichkeit? Ist auf der Arbeit Sachlichkeit schon Höflichkeit? Welche Rolle spielt dabei die Wertschätzung? Reicht dann Sachlichkeit aus? Oder führt sie zu neuen Mißverständnissen? Was nutze ich statt Konjunktiv II, um meinem Gegenüber meine Wertschätzung zu vermitteln?</p>
<p>4. zum Wochenende: alles Gute!</p>
<p>Ich hoffe, das war sachlich, höflich und deutlich.</p>
<p> <img src='http://blog.unique-relations.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Andreas Lehmann</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rainer Pollmann</title>
		<link>http://blog.unique-relations.de/2009/03/12/der-konjunktiv-der-hoflichkeit-und-warum-man-ihn-beim-schreiben-besser-vermeidet/comment-page-1/#comment-3053</link>
		<dc:creator>Rainer Pollmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 13:30:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.unique-relations.de/?p=103#comment-3053</guid>
		<description>Lieber Herr Lengen,
&quot;Klasse&quot; der Beitrag zum Konjunktiv II. Ich gratuliere!
Herzliche Grüße aus Augsburg
Rainer Pollmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Lengen,<br />
&#8220;Klasse&#8221; der Beitrag zum Konjunktiv II. Ich gratuliere!<br />
Herzliche Grüße aus Augsburg<br />
Rainer Pollmann</p>
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